Bauzeitliches Verkehrskonzept für die Fahrbahninstandsetzungsmaßnahme A 100 bzw. A 113 zwischen AS Gradestraße und AS Späthstraße

  • Auftraggeber:
    Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin
  • Auftraggsort:
    Berlin-Neukölln
  • Bearbeitungszeitraum:
    November 2018 bis September 2019

Beschreibung

Die SenUVK plante die Instandsetzung der BAB A 100 / A 113 am Autobahndreieck Neukölln zwischen der AS Gradestraße und der AS Späthstraße. Die Autobahn weist hier eine Verkehrsstärke von über 110.000 Kfz / 24 h auf. Die Baumaßnahme umfasste einen vollständigen Austausch des bestehenden Fahrbahnbelags, um die Verkehrssicherheit und einen störungsfreien Verkehrsfluss zu gewährleisten. Dafür musste die Bundesautobahn pro Richtung jeweils für eine Woche voll gesperrt werden. Für die Baumaßnahme wurden großräumige Umleitungskonzepte erstellt. Zudem war ein nahräumiges Verkehrs- und Umleitungskonzept mit Anpassung der Lichtsignalanlagen für relevante Knotenpunkte notwendig. Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit war die verkehrstechnische Steuerung der Lichtsignalanlagen sowie teilweise die Verkehrsführung in den Knotenpunkten anzupassen.

Erbrachte Leistungen

Bestandsanalyse

  • Zusammenstellen und Aufbereiten der erforderlichen Grundlagendaten
  • Erstellen eines großräumigen Umleitungskonzepts für Berlin und Brandenburg sowie eines Lkw-Umleitungskonzepts für Berlin
  • Erstellen eines nahräumigen Verkehrs- und Umleitungskonzepts
  • Konkretisierung aller Konzepte in Verkehrszeichenplänen
  • Überprüfen der Leistungsfähigkeiten an relevanten Knotenpunkten der Umleitungstrecken
  • Erstellung von verkehrstechnischen Unterlagen für 10 relevante Knotenpunkte
  • Abstimmen der verkehrlichen Lösung in enger Kooperation mit AG und VLB A
  • Erstellen von Ausschreibungsunterlagen für die Baustellensicherung

 
Verkehrs- und Baustellenmanagement