Beschreibung
Der Knotenpunkt Wilhelm-Franke-/Spitzwegstraße in Dresden war über viele Jahre eine Unfallhäufungsstelle. Bereits in der Vergangenheit wurde die Unfallkommission dort tätig und setzte Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit um. So wurden an allen vier Knotenarmen Fußgängerüberwege nachgerüstet und in diesem Zusammenhang die öffentliche Beleuchtung ertüchtigt. Diese Maßnahmen erzielten jedoch nur eine geringe Wirkung, sodass der Knoten weiterhin als Unfallhäufungsstelle bestand. Die Unfallkommission stellte fest, dass die nicht regelkonforme Gestaltung des Kreisverkehrsplatzes maßgeblich zur Unfallproblematik beitrug. Da die Möglichkeiten durch Markierung und Beschilderung weitgehend ausgeschöpft waren, wurden bauliche Veränderungen in Erwägung gezogen.
Zur Vorbereitung entsprechender Maßnahmen wurde HOFFMANN-LEICHTER mit der Erarbeitung eines Bestandsaudits beauftragt. Ziel war es, die bestehenden Defizite objektiv zu bewerten und Handlungsempfehlungen für mögliche bauliche Anpassungen, einschließlich des Einsatzes mobiler Leitelemente, abzuleiten. Auf der Grundlage der Erkenntnisse aus dem Bestandsaudit wurde modular aufgebaute Maßnahmen entwickelt, die in unterschiedlichen Kombinationen Lösungen versprechen. Dabei wurde ein Variantenvergleich durchgeführt und für alle untersuchten Varianten eine Kostenschätzung erstellt.
Erbrachte Leistungen
Sicherheitsaudit
- Ortsbesichtigung
- Analyse und Bewertung der Bestandssituation
- Erarbeitung der Auditfeststellungen
- Erstellung des Auditberichts
Maßnahmenvorschläge
- Entwickeln von Hinweisen bzw. Maßnahmen mit Skizzen
- Beschreibung der Maßnahmen mit Kostenschätzung
- Erstellung des Untersuchungsberichts und einer Präsentation
Kontakt
Verkehrssicherheit
