Schallschutzgutachten zum Bebauungsplan 7-69 in Berlin Tempelhof-Schöneberg

  • Auftraggeber:
    Auftraggeber Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
  • Auftraggsort:
    Berlin Tempelhof-Schöneberg
  • Bearbeitungszeitraum:
    Oktober 2016 bis Juli 2018

Beschreibung

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin beabsichtigte die Aufstellung des Bebauungsplans 7-69. Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollte die vorhandene öffentliche Grünfläche planungsrechtlich gesichert werden. Der Geltungsbereich des Plangebiets wird im Osten durch bestehende Gleisanlagen und im Westen durch die Crellestraße begrenzt. In einer schalltechnischen Untersuchung sollten die durch den Verkehrslärm zu erwartenden Geräuschimmissionen prognostiziert und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften nach DIN 18005 beurteilt werden.

Aufgrund der schalltechnisch ungünstigen Lage des Plangebiets war zu erwarten, dass die Orientierungswerte der DIN 18005 flächendeckend und deutlich überschritten werden. Die schalltechnische Untersuchung zielte demnach primär auf die Einhaltung des relevanten Schwellenwerts im Außenwohnbereich von 65 dB(A) ab. Bei Überschreitung des Schwellenwerts wurden Maßnahmen des aktiven Schallschutzes vorgeschlagen und deren Wirkung rechnerisch überprüft. Hierbei wurden mögliche reflektierende Emissionen der vorhandenen Spielfläche auf das Wohngebiet in der Crellestraße berücksichtigt.

Erbrachte Leistungen

Grundlagenermittlung

  • Erstellung eines digitalen Modells zur Schallausbreitungsrechnung ƒ
  • Beurteilung des Verkehrslärms gemäß DIN 18005 ƒ
  • Dimensionierung von Schallschutzmaßnahmen ƒ
  • Erstellung des Untersuchungsberichts